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    Züri City Card

    In unserer Stadt sollen alle in Sicherheit leben. Dafür braucht es eine städtische Identitätskarte für alle Zürcherinnen und Zürcher, ob mit oder ohne geregelten Aufenthaltsstatus

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    In Zürich leben geschätzte 14'000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus, sogenannte Sans-Papiers. Sie gehören zu den Schutzlosesten unserer Gesellschaft, weil sie ihre Grundrechte nicht wahrnehmen können. Sans-Papiers können – wenn sie Opfer von Gewalt oder Ausbeutung werden – keine Anzeige erstatten, sie können sich nur unter dem Risiko einer Ausschaffung ärztlich behandeln lassen, keine Versicherung abschliessen, keinen Handyvertrag lösen, keine eigene Wohnung mieten und keine staatliche Hilfe annehmen. Sie leben im Schatten unserer Stadt.

     

    Wir finden, dass alle Zürcherinnen und Zürcher ein Leben in Würde verdienen und fordern deshalb eine Züri City Card: Eine städtische Identitätskarte, mit der sich alle Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner ausweisen können. Auch Sans-Papiers. Mehr dazu.

     

     

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  • «Wir sind der Ansicht, dass es einen rechtlichen Spielraum gibt»

    Mittwoch, 3. Juni 2020

    Die Berner Stadtregierung unterstützt eine Stadt-ID, mit der sich Sans-Papiers ausweisen und wichtige Dienstleistungen wie eine Krankenkassen abschliessen können. Warum Bern zügiger vorangeht als Zürich und was es noch zur Stadt-ID braucht, verrät die zuständige Gemeinderätin, Franziska Teuscher, im Interview.

    Die Züri City Card am 1. Mai-Fest!

    Freitag, 1. Mai 2020

    Lockdown hin oder her: Wir feiern den 1. Mai! Komm auf das Kasernenareal und besuch unseren Stand. Hier gehts lang!

    «Über einen Spitalaufenthalt denken Sans-Papiers zwei Mal nach»

    Dienstag, 31. März 2020

    Der Arzt David Winizki behandelte jahrelang Sans-Papiers zu einem stark reduzierten Tarif. Im Gespräch erzählt er, was das Coroanvirus für Sans-Papiers bedeutet und warum sie Angst vor einem Spitalaufenthalt haben.

    Nothilfe für Sans-Papiers

    Donnerstag, 19. März 2020

    Das Coronavirus trifft Sans-Papiers besonders hart. Unterstütze sie mit Essensgutscheinen, Kinderbetreuung, Bezahlung von Krankenkassenprämien und Briefen. Danke für dein Engagement!